Gesucht: WorkshopleiterInnen für „BJDM-Sommerfreizeiten für Kinder und Jugendliche“ 2025

Für das Sprachprojekt „BJDM-Sommerfreizeiten für Kinder und Jugendliche“ 2025 werden WorkshopleiterInnen gesucht.
Organisation
Bund der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM)
Projektname
BJDM-Sommerfreizeiten für Kinder und Jugendliche
Zeitraum und Ort des Projekts
Juli und August 2025, 5 Tage x 8 Mini-Sommer-Sprachcamps. In der Woiwodschaft Oppeln,
Bewerbungsfrist
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Kontaktperson (Projektkoordinator)
Anna Zator | tel. +48 534 504 996 | ania.walecko.bjdm@gmail.com
Inhaltliche Schwerpunkte des Projekts (Art der Sprachförderung)
Die Kinder und Jugendlichen sollen ihre Sprachkenntnisse verbessern und ihren Wortschatz erweitern. Unter Aufsicht von qualifizierten Betreuern werden die Teilnehmer mit unterschiedlichen Aufgaben und Themen konfrontiert, die sie anregen sollen, mehr, besser und sprachbewusster Deutsch zu sprechen. Das Nachmittagsprogramm umfasst die folgenden Themen, die für bestimmte Tage des Camps vorgesehen sind (Schwierigkeitsgrad und Komplexität aller behandelten Themen werden an die jeweilige Altersgruppe angepasst):
– Deutsche Märchenwelt
– Ökologie und Umwelt
– Gaming
– Mode
– Deutsches Kino
Ein besonderer Fokus wird auf die mündliche Kommunikation gelegt. Es ist sehr wichtig, dass Kinder und Jugendliche die Sprache mündlich üben, denn die Artikulationsorgane verändern sich mit zunehmendem Alter und es wird immer schwieriger, die richtige Aussprache und die mündliche Fähigkeit zu erlernen. Neben der Wortschatzerweiterung werden in den Workshops auch die wichtigsten grammatikalischen Strukturen eingeübt und automatisiert.
Anforderungen an Bewerber (Qualifikationen)
Die Workshopleiter werden gleichzeitig Deutschlehrer sein. Ihre Qualifikationen dürfen nicht unter dem Sprachniveau C1 liegen. Pädagogische Erfahrung wird vorausgesetzt. Jeder Workshopleiter soll ein Studium abgeschlossen haben, was als zusätzlicher Nachweis seiner Kompetenz dient.
Aufgaben der Honorarkräfte
Die Aufgaben der Honorarkräfte werden darin liegen, Kindern bzw. Jugendlichen die deutsche Sprache vor allem durch den kommunikativen Sprachunterricht und selbst-gestalterische Elemente zu vermitteln. Sie werden aktiv in die Programmplanung und – durchführung mit einbezogen.
Bild: BJDM/Antidotum.